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  • Wie kommst du zu dem Verhalten deines Hundes was du gerne hättest? 5/5 (1)

    Wie kommst du zu dem Verhalten deines Hundes, das du gerne haben möchtest? Vielleicht hast du dich schon einmal oder auch schon öfter gefragt, was du tun kannst damit dein Hund sich mit dir in der Umwelt bewegt und du das Gefühl hast, du kannst dich auf ihn in vielen Situationen verlassen dein Hund kommt, wenn du ihn rufst dein Hund an lockerer Leine läuft dein Hund bei Begegnungen mit Artgenossen, Menschen, Treckern und vielen anderen individuellen Auslösern relativ gelassen verhält Das ist tatsächlich etwas, was durchaus etwas von DIR verlangt, denn kein Hund erzieht sich von alleine kein Hund hat eine Idee davon, was richtig und wichtig ist ein Hund ist eben ein Hund du solltest dir im Vorfeld Gedanken um Belohnungen machen. Was mag dein Hund, was ist eine wirkliche Belohnung in einer Situation und entspricht es seinem Bedürfnis bist du fit im Thema Markertraining oder lässt dich dabei von jemandem unterstützen, liest vielleicht auch mal ein Buch oder bildest dich zu dem Thema weiter mit Seminaren, Webinaren, Onlinekursen, Vorträgen etc., um dir eine Wissensgrundlage zu schaffen. bist du fit im Thema Körpersprache, welche Bedürfnisse hat mein Hund? Da wir es hier mit lebendigen Wesen zu tun haben, sind wir es ihnen doch schuldig auch gut und sinnig mit ihnen umgehen zu können. Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht, und so einiges was mir so begegnet geht doch sehr an den tatsächlichen Bedürfnissen vorbei. Wie ist der Gesundheitszustand deines Hundes? Denn tatsächlich kann auch dies oftmals Auslöser von unerwünschtem Verhalten sein. Natürlich muss du nicht Hundetrainer werden, aber werde der Trainer deines Hundes! Ein gewisses Grundlagenwissen solltest du schon bereit sein dir anzueignen, und zwar deinem Hund zuliebe. Dieses Wissen nimmt dir keiner mehr weg und es kommt somit auch nachfolgenden Hausgenossen zugute. Verhalten, was du gerne für dich und deinen Alltag für wichtig erachtest, muss dein Hund lernen können. Dabei sollte ein liebevoller, fairer, durchdachter und gewaltfreier Umgang im Vordergrund stehen! Um nun von einem Verhalten zu einem andern von mir gewünschten Verhalten zu kommen, braucht es zunächst mal einen Plan. Das bedeutet, du solltest dir Gedanken machen, wie soll das Verhalten aussehen, was ist das Zielverhalten? Der Weg von einem Verhalten zu einem anderen, besseren, idealeren Verhalten nennt man Training. Stell es dir vor wie in der Schule und erarbeite dir im Kopf oder auch gerne auf einem Papier einen Lehrplan. Dieser Lehrplan darf grundsätzlich auch angepasst, optimiert und verändert werden, denn wir haben es bei unseren Hunden mit individuellen Lebewesen zu tun, die alle unterschiedlich sind. Auch unsere Lebensumstände, Bedürfnisse und Bedingungen sind ja sehr unterschiedlich. Gib dir und auch dem Hund Zeit zu lernen und zu verstehen. Keiner würde doch von seinem Kind erwarten das es mit 9 Jahren sein Abitur macht und mit 10 von zu Hause auszieht um zu studieren! Wenn du nun also deinen individuellen Lehrplan für DICH und DEINEN Hund hast, dann beginnst du dein Training. Hier beginnst du erstmal im Kindergarten an Orten ohne Ablenkung, ggf. mit einem Leckerchen in der Hand, damit der Hund verstehen kann was du von ihm möchtest. In der Grundschule wird es nun schon ein kleines bisschen schwieriger und es gibt keine Leckerchen mehr in der Hand, du übst ein Verhalten auch schon mal an anderen Orten ohne oder mit wenig Ablenkungen. Du führst Wort- und Sichtsignale ein, die Dauer, die Signale aufrechterhalten werden sollen, steigt allmählich. Im Laufe der Grundschulzeit steigern sich die Anforderungen nach und nach. In der weiterführenden Schule nun steigt die Ablenkung, Verhalten wird stabil gemacht, ihr könnt euch aufeinander verlassen, euer Repertoire erweitert sich, ihr habt viel zusammen erarbeitet und könnt euch gut im Alltag bewegen und habt Spaß miteinander. Vielen reicht hier die mittlere Reife und sie kommen in ihrem Leben gut zurecht. Das ist toll – herzlichen Glückwunsch! Manche möchten nun auch noch das Abitur machen – vielleicht wird hier gemeinsam Hundesport oder ein Hobby betrieben, man fährt gerne zu gemeinsamen Fortbildungen, mancher Mensch hat seine Leidenschaft für das Thema entdeckt und möchte Trainer werden, man möchte sich bestmöglich auf seinen Hund verlassen können, man hat einen riesigen Spaß daran, seinem Hund Dinge beizubringen und mit ihm gemeinsam seine Freizeit zu verbringen. Wichtig ist, mir bewusst zu machen, dass es schon ein wenig Initiative erfordert und vor allem Verantwortung bedeutet, das Leben mit einem Hund zu verbringen. Ein Hund hat Bedürfnisse und möchte gesehen und in seiner Individualität wahrgenommen werden, so wie wir auch. Unsere Hunde sind uns ausgeliefert, denn wir bestimmen alles für sie. Sie haben kein Mitspracherecht bei und mit wem sie unter welchen Lebensbedingungen leben möchten, deshalb finde ich es wichtig, fair mit ihnen umzugehen und mir Gedanken zu machen, wie und was ich ihnen beibringe. Der Hund ist ein Produkt aus Genetik, Erfahrung und Umwelt. Nichts davon hat er sich ausgesucht.” Dr. Ute Blaschke-Berthold


  • Eine Reise zu dir und deinem Hund!

    Wie wäre der Gedanke, einen Urlaub mit deinem Hund zu verbringen und sich euch beiden gleichermaßen zu widmen? Eine Urlaubsreise in der du dich deinen Themen und denen deines Hundes widmest, kann der Schlüssel zum Durchbruch sein! Veränderung durch Erkenntnis Wir alle haben so unsere „Baustellen“ im Leben die uns blockieren, wo wir gefühlt nicht weiter kommen oder die uns (ver)zweifeln lassen. Glaub mir, dass sind mir vertraute Dinge und mein Weg war lang. Oftmals schaffen wir es nicht, bei uns selbst, genauer hinzusehen und zu erkennen, wo kommt es her und was macht es im Jetzt mit mir!? Wir fühlen uns im Alltag kraftlos und in einem Hamsterrad gefangen. Wir haben Fragen und finden nie die richtigen Antworten! Wir drehen uns im Kreis und kommen letzten Ende wieder am Ausgangspunkt an. Aus Angst vor Verletzung verschließen wir unser Herz, unser Selbstwertgefühl wird nicht mehr, obwohl wir uns doch immer dafür abrackern! Kurz, es gibt in so vielen Bereichen unseres Lebens keine Balance. Nicht in uns selbst und nicht in unserer äußeren Welt. Ich nutze meine intuitiven, empathischen und medialen Fähigkeiten, höre dir zu ohne zu bewerten, um dir Antworten auf deine Fragen zu geben. Ich zeige dir, wie du die Balance in deinem Leben wieder herstellst. Ich verbinde mich mit deiner Seele und höre ihr zu, denn sie spricht unablässig mit uns. Ich erfasse deine Blockaden und gemeinsam finden wir einen Weg, diese zu lösen. Wir haben verlernt unserer Seele zuzuhören, wenn sie uns darauf aufmerksam macht, dass wir den für uns ausersehenen Weg verlassen haben. Fühlt sich die Seele permanent „überhört“ antwortet sie uns in Form von, Krisen, Trennungen, physischer oder psychischer Krankheiten. Durch Wiederholungen von Situationen und Dingen werden wir zum innegehalten gezwungen. Ich möchte mit dir kurz innehalten und leite dich dabei an, deiner Seele zuzuhören und zu erkennen, wonach sie verlangt. Denn alle Antworten sind in dir vorhanden! Wir selbst sind oft zu nah an unseren Themen dran, um Alternativen und unser Zutun sehen zu können. Ich helfe dir andere Sichtweisen und Perspektiven aufzudecken und so neue Wege für dich zu finden, die dich das Hamsterrad anhalten lassen! Halte inne, nimm dir Zeit und erkenne die Zusammenhänge zwischen den Herausforderungen deines Lebens und damit auch denen deines Hundes. Wir sind über viel mehr als die Leine miteinander verbunden. Das gemeinsame Wohlergehen, überwinden von Alltags- oder Verhaltensproblemen oder das (Wieder)finden des gemeinsamen Spaßes wird so unendlich viel leichter. Deswegen steht ihr bei mir gemeinsam im Mittelpunkt – als Individuen mit eigenen Sorgen und als Team, dass sich gegenseitig stützt. In einer entspannten und freundlichen Atmosphäre zeige ich dir gerne Wege, wie du mit deinem Hund zu einem besseren und harmonischen Miteinander findet. In der wunderbaren Natur und Ruhe des Harzes kannst du dich erholen und eine Auszeit geniessen, die deine Akkus aufladet und schützt. Gehe den Weg zu dir selbst – es ist der Beste, den du gehen kannst! Ich begleite dich auf dem Anfang und sorge damit dafür, dass die nächsten Etappen klar vor dir liegen. Mit meiner Begleitung findest du deinen individuellen Weg und marschierst frohen Mutes los. Hast du Lust – dann melde dich bei mir und lass Wir starten mit den Herausforderungen mmit deinem Hund. Ich zeige dir, wie ihr ein Team werdet. Du lernst ihn besser zu verstehen und seine Bedürfnisse bewusst wahrzunehmen. Wir vertiefen euer Vertrauen ineinander und lernt Wege für mehr Harmonie, Verstehen und Spaß. Damit der Alltag als Team endlich leicht wird! Erkenntnis und Selbsterkenntnis sind der nächste Schritt in unserer gemeinsamen Zeit. So schwierig es zu Beginn sein kann, das eigene Verhalten zu hinterfragen und zu verändern, es bringt neuen Kraft, Perspektiven und Energie in dein Leben! Ich helfe dir, den Mut für diese Veränderung zu finden und begleite dich dabei. So gehst du gestärkt in deinen Alltag zurück und schaffst es diesen in neue Bahnen zu lenken – für dich und deinen Hund! Die Entscheidung deinen Weg für dich und deinen Hund zu gehen ist unglaublich machtvoll! Auch auf die Tücken des Alltages bereite ich dich vor – denn du kennst es: Das TUN und dranbleiben ist die nächste Herausforderung. Ich zeige dir, wie du dich bewusst mit dir beschäftigen kannst. Damit du deine Themen wahrnimmst, dich von der Fülle an anderen Eindrücken abgrenzen und bei dir bleibst. Und wenn der Alltag turbulent ist – du wirst dich danach nicht mehr vergessen, sondern dir Freiräume schaffen können! Die Spiegel, die dir deine Umwelt und vor allem dein Hund vorhält, wirst du nach unserer Zeit erkennen und für dich nutzen können. Lerne dich mit dir selber zu verbinden, deinen Selbstwert zu erkennen und dich wieder wertzuschätzen. Sage „JA“ zu dir und deinem Leben! Ich helfe dir, dein „JA“ zu dir zu finden -Melde dich noch heute bei mir! Sehr gerne kannst du dich natürlich auch von diesem Angebot angesprochen fühlen wenn du in meiner Nähe wohnst!


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